Eisenhower Prinzip

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    Eisenhower Prinzip einfach und verständlich erklärt

    Das Eisenhower Prinzip ist eine Methode, um wichtige von unwichtigen Aufgaben zu unterscheiden, es ist nach dem ehemaligen US-Präsidenten Dwight D. Eisenhower benannt. Diese Methode wird klassischerweise im Bereich des Zeitmanagements angewandt. Es geht darum verschiedene Tasks zu priorisieren und somit herauszufinden, welche Aufgaben als nächstes erledigt werden sollen. Die Aufgaben werden in zwei Parameter kategorisiert: Dringlichkeit und Wichtigkeit. Eine wichtige Aufgabe ist eine solche, die der Zielerreichung dient. Eine dringliche Aufgabe hingegen ist an einen Termin gebunden, was bedeutet, dass sie ihren Sinn verliert, wird sie nicht innerhalb der zeitlichen Zielsetzung erledigt. Im Bereich des Zeitmanagements werden die Aufgaben in einer sogenannten Eisenhower-Matrix gegenübergestellt. Vertikal werden die Aufgaben in wichtig und unwichtig eingeteilt, horizontal in dringend und nicht dringend. Daraus ergeben sich folgende Aufgaben:

    • Wichtig und dringend
    • wichtig, aber nicht dringend
    • nicht wichtig, aber dringend
    • weder dringend, noch wichtig

     

    Eisenhower Prinzip: Ein Beispiel

    In einem Unternehmen ist es manchmal schwer zu entscheiden, welche Aufgaben Priorität haben und somit als Erste erledigt werden sollen. Mit dem Eisenhower-Prinzip können Aufgaben einfach eingeteilt werden.

    1. wichtige und dringende Aufgaben

    Das sind Solche, die sofort von einem selbst erledigt werden sollten und nicht delegiert werden können. Zum Beispiel, wenn Sie eine Rechnung nicht bezahlt haben und eine Mahnung droht – diese Bezahlung der Rechnung hat oberste Priorität.

    1. wichtige, aber nicht dringende Aufgaben

    Diese Aufgaben sind planbar, weil sie zu einem späteren Zeitpunkt erledigt werden können. Das muss jedoch geschehen, damit sie nicht dringend werden. Zum Beispiel hat ein Unternehmen das Ziel, sein Firmenlogo zu überarbeiten. Das ist zwar wichtig, aber nicht an einen festgelegten Termin gekoppelt.

    1. Nicht wichtige, aber dringende Aufgaben

    Diese Aufgaben lassen sich zum Beispiel an einen Mitarbeiter delegieren, weil sie nicht unmittelbar für einen selbst wichtig sind. Das kann zum Beispiel die Ausstellung eines Arbeitszeugnisses sein.

    1. Nicht wichtige und nicht dringende Aufgaben

    Diese Aufgaben können eliminiert werden, damit sie einen nicht davon abhalten, die wichtigen und dringenden Aufgaben zu erledigen. Im Prinzip sind das unnötige Aufgaben, wie zum Beispiel die Beantwortung nicht relevanter E-Mails.

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