Lautet einer deiner Neujahrsvorsätze, dich in diesem Jahr im Marketingbereich weiterzubilden? Falls ja, bist du hier genau richtig. In diesem Artikel zeigen wir dir, welche Kompetenzen im Marketingbereich dieses Jahr besonders an Relevanz gewinnen werden, und wie du dich mit einem persönlichen Lernplan (dem Personal Curriculum) gezielt auf das kommende Arbeitsjahr vorbereiten kannst.
Neujahrsvorsätze sind ja nicht jedermanns Sache. Die einen können es kaum erwarten, im Januar mit ihrer neuen Gym-Routine loszulegen, während andere ganz genau wissen, dass die dunklen Wintertage für sie der falsche Moment sind, um plötzlich mehr Sport treiben zu wollen. Aber mal abgesehen von den klassischen Neujahrsvorsätzen: Wie sieht’s eigentlich mit deinem Arbeitsalltag im Marketing aus? Gibt’s da einige Baustellen oder Wissenslücken, die du 2026 gerne schliessen würdest?
Falls du diese Frage mit «Ja» beantworten kannst und es dich in den Fingern juckt, in diesem Jahr in deinem Arbeitsalltag neue Skills zu lernen, deine Arbeitsroutine anzupassen, oder du einfach gut vorbereitet ins 2026 starten möchtest, dann findest du in diesem Artikel einige spannende Anhaltspunkte für deinen Personal Marketing Curriculum 2026.
Wer den Trend nicht kennt: Ein Personal Curriculum ist gewissermassen ein persönlicher Lernplan, der all die Dinge auflistet, die man sich gerne selbst beibringen würde. Das kann ganz klassisch wie ein Schullehrplan aussehen (Im Januar Homers Ilias lesen, im Februar die Texte von Platon und Aristoteles analysieren) oder deine persönlichen Lernziele auflisten. Wie beispielsweise solche, die sich auf deinen Arbeitsalltag im Marketing beziehen.
In diesem Artikel aufgelistet findest du deshalb einige der wichtigsten Kompetenzen, die 2026 im Marketing an Relevanz gewinnen, und die dir als Anhaltspunkte dienen können, wo du bei deinem Personal Curriculum anfangen könntest. Einige dieser Punkte betreffen fast alle Marketing-Berufe, andere richten sich gezielt an bestimmte Rollen. So kannst du dort ansetzen, wo es für deinen Arbeitsalltag am meisten Sinn macht, und deinen Personal Curriculum entsprechend aufbauen.
Allgemeine Skills
Beginnen wir einmal mit den Fähigkeiten, die für alle Marketer:innen 2026 wichtiger werden. Tatsächlich sind das nicht sehr viele – schliesslich ist das Spektrum der marketingverwandten Berufe riesig, und was ein SEO-Spezialist jeden Tag tut, hat mit dem Alltag einer Grafikerin herzlich wenig am Hut. Trotzdem gibt es da einige Skills, die sowohl für SEO-Spezialisten als auch Grafikerinnen, Growth Marketerinnen, Copywriter und wohl die meisten anderen Marketingberufe 2026 besonders relevant sind. Den ersten Punkt kannst du dir bestimmt bereits denken.
1. KI-Kompetenzen
Einige von euch können das Wort KI bestimmt schon nicht mehr hören. Es scheint in der Marketingwelt seit dem Launch von ChatGPT auch um fast nichts anderes mehr zu gehen. Aber, das hat eben nun mal seinen Grund.
Ob man KI mag oder nicht, es wird 2026 aller Wahrscheinlichkeit nach nur noch wichtiger werden, zu lernen, wie man mit KI-Tools umzugehen hat. Ähnlich, wie das Tastaturschreiben mit dem Aufkommen des Internets plötzlich bei vielen Unternehmen vorausgesetzt wurde, könnte der Umgang mit ChatGPT, Claude, Gemini und Co. auf dem Arbeitsmarkt in den kommenden Jahren immer mehr gefragt sein.
Aber was heisst das eigentlich genau, den «Umgang mit KI-Tools» zu lernen? Tippt man da denn nicht einfach einen Prompt für den Chatbot ein und dann ist’s gut?
Ja und nein. Einerseits gilt es, die Kniffe der verschiedenen KI-Tools kennenzulernen, um herauszufinden, wie man bei jedem Modell die besten Ergebnisse erhält. Und das erfordert ein gewisses Mass an Übung (ähnlich wie wir vor 20 Jahren lernen mussten, wie man richtig googelt). Zudem machen viele KI-Tools immer noch Fehler. Die Bewertung und Weiterverarbeitung von KI-Outputs gehört 2026 ebenso zum KI-Skillset wie die Fähigkeit, die richtigen Prompts einzugeben.
Zudem gilt es für strategisch orientierte Berufe herauszufinden, wie KI-Tools innerhalb von Unternehmen eingesetzt werden können. Wo können Zeit und Ressourcen gespart werden? Wann erreicht ein Tool seine Grenzen? Wie können Mitarbeitende entsprechend geschult werden? Und natürlich: Testen, testen, testen.
All das ist für viele von uns noch Neuland. Deshalb raten wir: Nimm dir 2026 unbedingt etwas Zeit, dich mit verschiedenen KI-Tools auseinanderzusetzen. Chatte ein bisschen mit Claude oder Gemini, wenn du bislang nur ChatGPT kennst. Recherchiere, welche KI-Tools es für deine Spezialisierung oder deinen Markt gibt, und setz dich mit denen auseinander. So bist du für all das, was die KI-Technologie in den kommenden Jahren sonst noch so mit sich bringen wird, bestens gewappnet.
Lernziele für deinen Personal Curriculum 2026
- Grundlegendes Verständnis dafür entwickeln, wie KI-Tools arbeiten, wo ihre Stärken liegen und wo ihre Grenzen sind
- Lernen, KI-Outputs kritisch zu bewerten und sinnvoll weiterzuverarbeiten, statt sie ungeprüft zu übernehmen
- KI-Tools gezielt für konkrete Marketing-Aufgaben einsetzen (z. B. Recherche, Text, Ideen, Analyse)
- Verstehen, wo und wie KI im eigenen Arbeitskontext Zeit spart, und wo menschliche Expertise weiterhin notwendig ist
2. Ein ganzheitliches Marketing-Verständnis
In den vergangenen Jahren haben sich Marketingdisziplinen zunehmend ausdifferenziert. Suchmaschinenoptimierung, Performance-Marketing, Content, Social Media oder CRM gelten heute als eigenständige Fachbereiche mit jeweils eigenen Methoden, Kennzahlen und Toolsets, die oft so komplex sind, dass es Monate und Jahre dauert, bis man sie wirklich versteht. (Wer als Social-Media-Experte einmal versucht hat, sich in einem Google-Ads-Konto zurechtzufinden, weiss, wovon wir sprechen.)
Diese Spezialisierung hat einerseits zur Professionalisierung des Marketings beigetragen. Das heisst, wir haben in einem Team eine Bandbreite an Expertinnen und Experten, die sich auf ihrem Gebiet richtig gut auskennen. Gleichzeitig stösst dieses Modell in einem zunehmend fragmentierten Medien- und Plattformumfeld aber auch immer mehr an ihre Grenzen.
Aus Sicht der Nutzer:innen verläuft die Interaktion mit Unternehmen und Brands nämlich schon lange nicht mehr entlang einzelner Kanäle. Stattdessen entstehen Kaufentscheidungen über eine Vielzahl von Kontaktpunkten, die sich gegenseitig beeinflussen: Inhalte aus dem Content-Marketing wirken auf die Performance von bezahlten Kampagnen, Markensignale beeinflussen die Conversion-Rate, Produkt- und Serviceerfahrungen prägen die Wirksamkeit von Sales-Aktivitäten. Kurz zusammengefasst: Weil Kaufentscheidungen zunehmend über eine Vielzahl von Touchpoints entstehen, sind isolierte Optimierungen an Social-Media-Kanälen oder Google Ads immer weniger wirksam.
Was hat das Ganze mit deinem persönlichen Marketing-Curriculum zu tun? Nun, es wird 2026 wahrscheinlich nicht einfacher werden, den Kanal, für den du verantwortlich bist, effizient zu bespielen. Die Zeit, in der wir die Sales mit einigen neuen Meta-Ads oder einer neuen E-Mail-Kampagne allein in die Höhe schnellen lassen können, sind langsam aber sicher vorbei. Stattdessen wird es immer wichtiger, das gesamte Marketing-Setup zu verstehen. Wer systemisch denkt, weiss, wie Content, Performance, Marke, Produkt und Sales zusammenhängen und kann den eigenen Beitrag im grösseren Kontext einordnen.
Willst du deine Marketing-Skills in diesem Jahr also etwas aufpolieren, beschränke dich nicht nur auf deine eigene Spezialisierung. Versuche, die ganze Marketingmaschinerie besser zu verstehen, und frag dich, welchen Beitrag dein Bereich eigentlich leistet. Tausch dich mit Kolleginnen und Kollegen aus, und lass dir Dinge erklären, die du noch nicht verstehst. Und zwar nicht nur vom Marketing-Strategen, sondern auch von der Copywriterin, dem Grafiker, der Social-Media-Managerin, und, und, und. So förderst du dein Verständnis für Zusammenhänge und schärfst den Blick für das grosse Ganze.
Lernziele für deinen Personal Curriculum 2026
- Verstehen, wie Content, Performance, Brand, Produkt und Sales als Gesamtsystem zusammenwirken
- Den eigenen Marketing-Bereich im grösseren Zusammenhang einordnen können
- Marketing-Massnahmen nach ihrem Einfluss auf den gesamten Kaufprozess bewerten, nicht nur nach Kanal-KPIs
Spezialisierte Skills
Allgemeine Skills abgehakt? Super. Als nächstes schauen wir uns die Skills an, die in spezialisierten Marketingbereichen wie Graphic Design, Copywriting oder SEO ab 2026 immer wichtiger werden.
1. Content- und Copywriter:innen: KI-gestütztes Schreiben
Content- und Copywriter:innen weltweit stehen 2026 vor neuen Herausforderungen. Grund dafür ist – du hast es dir schon gedacht – der KI-Boom. Gemeint ist damit aber nicht etwa, dass Copywriter:innen mit KI-Bots um Textqualität konkurrieren müssen (denn lass uns ehrlich sein, gerade auf Deutsch hat die KI momentan einfach noch nicht so viel auf dem Kasten, als dass sie es mit der Qualität von Copywriter-Texten aufnehmen könnten), sondern im Hinblick auf das Ressourcenmanagement vieler Unternehmen.
Der Weltwirtschaft geht’s momentan nicht gerade blendend. Das bedeutet, dass viele Unternehmen ihr Ressourcenmanagement mit Adleraugen beobachtet. Wo gekürzt werden kann, wird auch gekürzt. Und das heisst, dass nicht mehr jeder LinkedIn-Post und jeder Newsletter komplett selbstgeschrieben werden wird, wenn eine KI das schneller hinkriegt. Eine niedrigere Textqualität wird da gerne mal in Kauf genommen, solange man damit den LinkedIn-Kanal oder den Newsletter noch irgendwie über Wasser halten kann.
Für Texter:innen heisst das konkret: Zu lernen, wie man mit einem KI-Tool zeiteffizient schreibt, gehört 2026 auf jeden Fall in den Personal Curriculum. Das bedeutet nicht, dass du mit Claude oder ChatGPT perfekte Texte generieren lernen sollst, sondern vor allem, dass du ein Gespür dafür bekommst, wie man KI-Texte gut und schnell so editiert, dass sie menschengemacht(er) wirken. Vor einer Weile haben wir zum Thema Texten mit ChatGPT, Claude & Co einen Artikel verfasst, der dir bei deinem Quest zum erfolgreichen KI-Texten bestimmt weiterhelfen kann.
Lernziele für deinen Personal Curriculum 2026
- Lernen, KI-Tools als Schreibassistenz zu nutzen, um Texte schneller und ressourcenschonender zu produzieren
- Lernen, KI-generierte Texte gezielt zu überarbeiten, sodass sie sprachlich, stilistisch und inhaltlich menschlicher wirken
- Ein Gespür dafür entwickeln, wann KI sinnvoll unterstützt, und wann die eigene Schreibarbeit unverzichtbar bleibt
2. Grafiker:innen & Mediamatiker:innen: KI-gestütztes Gestalten
Ähnlich wie für Copywriter:innen verändert sich auch für Grafiker:innen und Mediamatiker:innen der Arbeitsalltag seit dem KI-Boom spürbar. Das Ressourcen-Dilemma trifft die Grafik-Teams in den Marketingabteilungen mindestens ebenso stark (allerspätestens seit dem Hype um Sora und Midjourney), was wiederum bedeutet, dass der Zeitdruck steigt und menschengemachte Grafiken und Creatives seltener werden.
Anstatt jetzt aber das Handtuch zu werfen, gilt auch für die Grafikteams: Wer lernt, mit KI-Tools zusammenzuarbeiten, der ist 2026 klar im Vorteil. Das bedeutet nicht, fixfertige Resultate von KI-Tools entgegenzunehmen, sondern die eigenen Skills anzuwenden, um KI-generierte Resultate zu optimieren und generell zeiteffizienter zu arbeiten.
Kurz gesagt: Neben gestalterischem Können brauchen Mediamatiker:innen und Grafiker:innen 2026 ein Gespür für die unterstützende Zusammenarbeit mit KI-Tools. Such nach KI-Tools, die dich ansprechen, oder die einen zeitfressenden Task vereinfachen können. Tausch dich mit deinem Team aus und hilf dabei, Prozesse zu entwickeln, die sowohl für das Unternehmen vorteilhaft sind als auch für deinen Arbeitsalltag. Wie du Gestaltungsprozesse effizienter (und kreativer) organisierst, haben wir vor einigen Wochen übrigens in diesem Artikel erklärt.
Lernziele für deinen Personal Curriculum 2026
- Einen sicheren Umgang mit KI-Tools im Gestaltungsprozess aufbauen, um Entwürfe, Varianten und Rohfassungen effizient zu entwickeln
- Die Fähigkeit entwickeln, KI-generierte Visuals gezielt weiterzubearbeiten, damit sie deinen eigenen gestalterischen Qualitätsansprüchen entsprechen
- Ein Gespür dafür entwickeln, wie KI sinnvoll in bestehende Gestaltungsprozesse eingebunden werden kann, ohne kreative Kontrolle oder Qualität zu verlieren
3. SEO- und Search-Spezialist:innen: Von SEO zu GEO
Wer schon seit einigen Jahren im SEO-Bereich arbeitet, weiss: Die Suchmaschinenoptimierung war noch nie ein besonders statisches Feld. Trotzdem hat sich die Rolle von SEO- und Search-Spezialist:innen in den letzten Jahren noch einmal spürbar verändert. Denn die klassische Suche, wie wir sie lange kannten, ist nicht mehr der einzige Ort, an dem Sichtbarkeit entsteht.
Neben den bekannten Suchergebnissen tauchen in der Suche zunehmend KI-gestützte Antwortsysteme auf. Statt Nutzer:innen nur eine Liste von Links zu zeigen, fassen diese Systeme Inhalte aus verschiedenen Quellen zusammen und liefern direkt eine Antwort auf die Suchanfrage.
Und da kommt die Generative Engine Optimization (GEO) ins Spiel. Während sich klassisches SEO lange darauf konzentriert hat, Inhalte für Suchmaschinen-Rankings zu optimieren, geht es bei GEO darum, Inhalte so aufzubereiten, dass sie von KI-gestützten Such- und Antwortsystemen verstanden und genutzt werden können. Diese Systeme lesen Inhalte nicht nur, sondern fassen sie zusammen, ordnen sie ein und spielen sie in eigenen Antworten wieder aus.
Für SEO-Spezialist:innen bedeutet das vor allem ein Umdenken bei der Content-Erstellung. Statt Inhalte rund um einzelne Keywords aufzubauen, wird es wichtiger, Themen in sich geschlossen und verständlich zu erklären. Inhalte sollten klar strukturiert sein, Begriffe eindeutig verwenden und Zusammenhänge sichtbar machen. So erhöhen sie die Chance, von KI-Systemen korrekt eingeordnet zu werden.
Für das persönliche Curriculum von SEO- und Search-Spezialist:innen bedeutet das: Neben technischem SEO wird es 2026 immer wichtiger zu verstehen, wie Such- und KI-Systeme Inhalte lesen, einordnen und weiterverwenden. Ob man diese Veränderungen nun mag oder nicht: Für die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung ist es essenziell, sie zu verstehen.
Lernziele für deinen Personal Curriculum 2026
- Verstehen, wie KI-gestützte Such- und Antwortsysteme Inhalte interpretieren und nutzen, jenseits klassischer Rankings
- Inhalte so strukturieren und aufbauen, dass sie für Suchmaschinen und generative Systeme verständlich und verwertbar sind
- Den eigenen SEO-Ansatz von reiner Keyword-Optimierung hin zu ganzheitlichen, themenbasierten Inhalten weiterentwickeln
4. Performance- und Growth-Marketer:innen: Wirkung trotz eingeschränkter Messbarkeit
Performance- und Growth-Marketing galten lange als besonders gut messbare Disziplinen. Klicks, Conversions und ROAS lieferten bislang klare Antworten darauf, was funktioniert und was nicht. Dieses Bild gerät jedoch seit einigen Jahren zunehmend ins Wanken. Datenschutz, eingeschränkte Tracking-Möglichkeiten und intransparente Plattform-Algorithmen sorgen dafür, dass Daten lückenhafter und weniger eindeutig werden.
Für Performance- und Growth-Marketer:innen bedeutet das vor allem eines: Die Wirkung einer Marketing-Massnahme lässt sich 2026 nicht mehr ausschliesslich über einzelne Kennzahlen erklären. Stattdessen braucht es ein geübtes Auge dafür, welche Signale noch verlässlich sind, und wie sie sinnvoll miteinander kombiniert werden können. Themen wie Post-Cookie-Tracking, First-Party-Data oder serverseitige Setups gehören damit zunehmend zum Grundwissen eines Performance- und Growth-Marketers.
So verschiebt sich der Fokus (zur Freude der einen, zum Leid der anderen) stärker in Richtung Daten-Interpretation. Wenn Zielgruppen schwerer messbar sind, wird die Einschätzung von Creatives, Zielgruppe etc. plötzlich viel wichtiger.
Für das persönliche Curriculum von Performance- und Growth-Marketer:innen bedeutet das vor allem eines: Es reicht 2026 nicht mehr aus, Kampagnen nur nach einzelnen Kennzahlen zu steuern. Wichtiger wird die Fähigkeit, mit unvollständigen Daten umzugehen, Ergebnisse richtig einzuordnen und aus Tests zu lernen. Wer versteht, welche Signale aussagekräftig sind und welche nicht, liegt in diesem Jahr also ganz klar im Vorteil.
Lernziele für deinen Personal Curriculum 2026
- Verstehen, welche Kennzahlen und Signale im Performance-Marketing noch verlässlich sind und welche mit Vorsicht zu geniessen sind
- Kampagnen und Massnahmen so testen und auswerten, dass auch bei eingeschränkter Messbarkeit verwertbare Erkenntnisse entstehen
- KI-Tools gezielt nutzen lernen, um Analyse, Optimierung und Entscheidungsfindung im Kampagnenalltag zu unterstützen
Dein Personal Curriculum ist so individuell wie du
Konntest du in diesem Artikel einige Punkte finden, die du gerne in deinen Personal Curriculum 2026 aufnehmen würdest? Falls ja, super! Falls nicht, lass uns doch gerne wissen, welche Skills du gerne auf einer dieser Listen gesehen hättest, und was für Lernziele auf deinem Personal Curriculum 2026 stehen.
Vergiss ausserdem nicht, dass die oben genannten Kompetenzen nur solche sind, die wir ab 2026 als besonders relevant für den Marketingsektor als Ganzes empfinden. Persönliche Wissenslücken oder einfach nur ein paar neue (oder alte) Interessen sind mindestens ebenso wichtig für deinen Personal Curriculum. Schliesslich geht es bei dem Konzept um dich und deine persönlichen Lernziele.
Wir wünschen dir auf jeden Fall viel Spass beim Erstellen deines Personal (Marketing) Curriculums und hoffen, dass du gut ins neue Jahr startest.
