<\/figure>\n\n\n\nJe nach Budget und Zeit, die du zur Verf\u00fcgung hast, kannst du mehr Paid Media oder eben mehr Owned Media einsetzen. Wichtig zu wissen ist, dass Paid Media im Normalfall sofort einen Effekt hat und Owned Media meist langfristig ist.<\/p>\n\n\n\n
Push oder Pull<\/h3>\n\n\n\n Kommt der Kunde zu dir oder muss du ihn holen? Das h\u00e4ngt einerseits von deinen Produkten und Dienstleistungen ab und andererseits von deinem Budget.<\/p>\n\n\n\n
Wenn deine Produkte oder Dienstleistungen bekannt sind und gen\u00fcgend oft nachgefragt werden, kannst du auf Pull setzen, denn die Leute werden deine Produkte bei Google und Co. suchen und, wenn du auf der Website alles richtig machst, bei dir kaufen. Pull-Massnahmen sind meist einfacher, effizienter und kosteng\u00fcnstiger als Push-Massnahmen, aber halt auch eingeschr\u00e4nkter, da sie von der Nachfrage abh\u00e4ngen.<\/p>\n\n\n\n
Falls du zus\u00e4tzliche Kunden m\u00f6chtest oder unbekannte Produkte oder Dienstleistung hast, musst du wohl oder \u00fcbel auf Push-Massnahmen setzen. Push-Massnahmen entsprechen mehrheitlich den Paid Media und sollen potenzielle Kund*innen ansprechen. Dabei ist oft Kreativit\u00e4t gefragt.<\/p>\n\n\n\n <\/figure>\n\n\n\nCustomer Journey<\/h3>\n\n\n\n F\u00fcr die Darstellung der Customer Journey gibt es unz\u00e4hlige Ans\u00e4tze. Der wahrscheinlich bekannteste Ansatz ist die AIDA-Formel.<\/p>\n\n\n\n
\nA wie Attention: Aufmerksamkeit schaffen. Hier sind wir noch weit vom Kauf entfernt und m\u00fcssen mit Push-Massnahmen das Produkt oder die Dienstleistung (oder das Unternehmen) erst bekannt machen.<\/li>\n\n\n\n I wie Interest: Interesse wecken. Nachdem der\/die potenzielle Kund*in auf das Produkt oder die Dienstleistung aufmerksam geworden ist, soll in diesem Schritt ein ernsthaftes Interesse geweckt werden. Auch hier spielen die Push-Massnahmen die entscheidende Rolle. Die Kommunikation gegen\u00fcber dem\/der Kund*in \u00e4ndert sich aber.<\/li>\n\n\n\n D wie Desire: Verlangen erzeugen. Der\/die Kund*in m\u00f6chte das Produkt kaufen. Nun kommen auch die Pull-Massnahmen zum Zug, da in diesem Schritt oft bei Google gesucht und verglichen wird.<\/li>\n\n\n\n A wie Action: Der Kauf. Das eigentliche Ziel (fast) jeder Online-Marketing-Massnahme ist erreicht.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\nUm das Ganze auf die Online-Marketing-Kan\u00e4le runterzubrechen, habe ich der Einfachkeit halber nur drei Phasen verwendet.<\/p>\n\n\n\n <\/figure>\n\n\n\nWo du in diesem Funnel ansetzt, h\u00e4ngt ganz von deinem Budget und deinen Zielen ab. Grunds\u00e4tzlich gilt: Je mehr Budget vorhanden ist, desto weiter oben im Funnel kann begonnen werden, die potenziellen Kund*innen anzusprechen.<\/p>\n\n\n\n
Die Auswahl der richtigen Kan\u00e4le<\/h3>\n\n\n\n Nachdem du dir nun sehr viele Gedanken zu deinen Zielgruppen, deinen Zielen, dem Budget und der Art, wie du deine potenziellen Kund*innen bewerben willst, gemacht hast, w\u00e4hlst du zum Abschluss deiner Strategie nun die passenden Kan\u00e4le aus.<\/p>\n\n\n\n <\/figure>\n\n\n\nHinweis: Diese Liste ist nicht abschliessend. Sie listet die g\u00e4ngigsten Online-Marketing-Kan\u00e4le und die zu erwartenden Kosten auf.<\/p>\n\n\n\n
Da nun die Strategie und die Kan\u00e4le stehen, solltest du unbedingt eine Planung machen. Denn mit einer Planung ist die Wahrscheinlichkeit viel h\u00f6her, dass deine Strategie schlussendlich aufgeht und du die gesetzten Ziele erreichst.<\/p>\n\n\n\n
Nimm dazu Excel (oder eine vergleichbare Software) und erstelle in der ersten Zeile einen Zeitstrahl. Die Einheit kann pro Kalenderwoche sein oder sogar jeden Tag des Jahres enthalten, je nachdem wie detailliert du deinem Plan machen m\u00f6chtest.<\/p>\n\n\n\n <\/figure>\n\n\n\nVor den Zeitstrahl kannst du dann die gew\u00e4hlten Kan\u00e4le und weitere Informationen eintragen. Wichtig dabei ist, dass du wirklich alles eintr\u00e4gst (auch Sachen wie Blogbeitr\u00e4ge oder Social Media Posts). Nur so kannst du den \u00dcberblick \u00fcber all deine Massnahmen behalten.<\/p>\n\n\n\n
Ein paar Tipps zum Abschluss<\/h2>\n\n\n\n\nLass dir Zeit bei den einzelnen Schritten. Vertiefe dein Wissen mit Hilfe von weiteren Fachartikeln.<\/li>\n\n\n\n Weniger ist mehr. Das gilt auch hier. Konzentriere dich auf wenige Kan\u00e4le und mach es dort richtig. Es bringt nichts, wenn du viele Kan\u00e4le w\u00e4hlst, aber alle sind ungen\u00fcgend gepflegt und die Sichtbarkeit der Massnahmen in den Kan\u00e4len ist tief.<\/li>\n\n\n\n Kombiniere kurzfriste Kan\u00e4le wie Suchwerbung oder Display Werbung, wenn m\u00f6glich mit langfristigen Kan\u00e4len wie Suchmaschinenoptimierung oder Blogbeitr\u00e4gen. So profitierst du sofort und kannst langfristig etwas aufbauen.<\/li>\n\n\n\n \u00dcberlege dir gut, was du selber umsetzen willst und kannst, ob du eventuell eine\/n neue\/n Mitarbeiter*in dazu ben\u00f6tigst oder du die Massnahmen sogar teilweise oder ganz an eine spezialisierte Agentur auslagern m\u00f6chtest. Alle drei Wege haben Vor- und Nachteile.<\/li>\n\n\n\n Sammle Erfahrung, indem du dich mit einem Kanal auseinandersetzt und die Kampagnen anhand deiner Ziele optimierst.<\/li>\n\n\n\n Laufende Kampagnen solltest du unbedingt regelm\u00e4ssig optimieren. Wenn du nicht optimierst, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass du deine Ziele nicht erreichst.<\/li>\n\n\n\n Renn nicht jedem Trend hinterher. Im Online-Marketing gibt es laufend neue Angebote. Die meisten davon verschwinden aber innerhalb von Monaten wieder. Informiere dich bei unabh\u00e4ngigen Berichterstattungen und Agenturangeboten.<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Online-Marketing machen ohne Strategie, ist wie ein Haus bauen ohne Bauplan. Kann sein, dass es etwas wird, aber die Wahrscheinlichkeit ist wohl mehr als gering. Ein Plan zu haben, ist deshalb essentiell. Vor allem ein Plan, der auf das eigene Budget und die Ziele abgestimmt ist. Online-Marketing respektive Online-Werbung eignet sich f\u00fcr die meisten Unternehmen. […]<\/p>\n","protected":false},"author":275,"featured_media":12873,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"inline_featured_image":false,"footnotes":""},"categories":[95],"tags":[],"class_list":["post-12866","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-marketing-strategie"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12866","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/users\/275"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=12866"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12866\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":19021,"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/12866\/revisions\/19021"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/media\/12873"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=12866"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=12866"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/marketing.ch\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=12866"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}