Means-End-Chain

    Abfolge von konkreten bzw. abstrakten Eigenschaften (z.B. PS-Zahl bei einem Auto), funktionalem bzw. sozialem/psychischen Nutzenkomponenten (z.B. Geschwindigkeit) und instrumentalen bzw. terminalen Werthaltungen (z.B. Lebensfreude) ausgehend von der Annahme, dass Nachfrager Marken als Bündel von Eigenschaften (Means) nachfragen, um wünschenswerte Zustände (Endes) zu erreichen.

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