Innovators

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    Innovators einfach und verständlich erklärt

    Der Begriff Innovators taucht im Diffusionsmodell nach Everett Rogers auf, das im Jahr 1962 das erste Mal veröffentlicht wurde. Everett Rogers hat Regelmässigkeiten entdeckt, die im Rahmen von Innovationen und deren Verbreitung auftreten. Anhand derer lässt sich beobachten, wie Menschen mit Innovationen umgehen. Die ersten, die eine Innovation adaptieren, sind die sogenannten Innovators oder auch Innovatoren. Sie machen grade mal 2,5 % aus und gelten als risikofreudig. Nach ihnen folgen die Early Adopters, das sind diejenigen, die mit den Innovators zusammen praktisch immer „auf dem neuesten Stand“ sind.

     

    Innovators: Ein Beispiel

    Ein Innovator ist jemand, der sich schnell für Innovationen, zum Beispiel Smartphones, begeistern lassen kann. Mittlerweile gehören Smartphones zu unserem Alltag dazu. Als das Smartphone jedoch neu auf den Markt gekommen ist, waren es die Innovators, die sich als Erstes dafür interessiert und sich ein solches angeschafft haben. Neben der Risikobereitschaft kann den Innovators auch zugeschrieben werden, dass sie finanzielle Verluste ganz gut wegstecken können. Sie gelten als gebildet und aufgeschlossen gegenüber Neuem.

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