Start Daten- & Webanalyse Facebook-Datenskandal: Sorry-Inserate nun auch in Deutschland

Facebook-Datenskandal: Sorry-Inserate nun auch in Deutschland

Facebook-Datenskandal: Sorry-Inserate nun auch in Deutschland

Am Sonntag entschuldigte sich Facebook-Chef Mark Zuckerberg in grossformatigen Print-Anzeigen in mehreren britischen und amerikanischen Sonntagsblättern für den Datenskandal.

Nun sind auch in Deutschland solche Zeitungsanzeigen erschienen. Unter anderem in der «Bild» oder der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» war am Dienstag in ganzseitige Anzeigen zu lesen: «Es ist unsere Verantwortung, Deine Informationen zu schützen. Wenn wir das nicht können, haben wir diese Verantwortung nicht verdient.» Zuckerberg entschuldigte sich für den «Vertrauensbruch» und versprach, «dass wir unsere Arbeit in Zukunft besser machen».

Facebook-Datenskandal: Sorry-Inserate nun auch in Deutschland

In der Twitter-Gemeinde wurden Stimmen laut, die die Qualität der Übersetzung bemängelten, so unter anderem von «Zeit»-Redaktor Marcus Rohwetter:

Eine Stichprobe in «Tages-Anzeiger», «Blick» und «Neue Zürcher Zeitung» zeigt: Hierzulande investierte Facebook (noch) nicht in Print-Inserate.

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