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Dieser Moment, wenn das Bundesamt für Kommunikation nicht mehr Twittern kann

Ist es nicht irgendwie ironisch, wenn ausgerechnet das Bundesamt für Kommunikation nicht mehr online kommunizieren kann? Genau das ist heute passiert und zwar völlig grundlos. Ohne Vorwarnung oder Erklärung wurden die Twitter-Accounts des Bakoms gesperrt und zwar in allen Sprachen. Alle Versuche, wieder auf die Accounts zuzugreifen, waren bisher erfolglos und seitens Twitter konnte niemand erreicht werden.

«Das Bakom setzt alles daran, um die Angelegenheit zu klären, aber Twitter hat bisher nicht auf seine Anfragen reagiert.»

Bakom Webseite

Kein Twitter? Dann halt über die Webseite

Das Amt nimmt dazu nun auf der eigenen Webseite, statt auf Twitter Stellung: «Das Bakom setzt alles daran, die Angelegenheit zu klären, jedoch hat Twitter bisher nicht auf ihre Anfragen reagiert.» Man bedauere diese Situation, die sich der eigenen Kontrolle entziehe, und entschuldigt sich bei seinen Followerinnen und Followern.

Ephraim L. Chiozza
Ephraim Chiozza ist wortwörtlich ein ausgezeichneter Marketingstratege, bei den Prüfungen zum Eidg. Dipl. Marketingleiter durfte er den Preis für die beste Fallstudie im strategischen Marketing sowie 3 weitere Nominationen entgegennehmen. Er ist als Managing Partner einer digitalen Marketingagentur tätig und doziert aktiv an Marketingschulen und -Hochschulen in der Schweiz. Er bezeichnet sich selbst als absoluter Marketing-Nerd, der das Wissen wie ein Schwamm aufsaugt. Die Kombination aus praktischer und schulischer Erfahrung möchte er nun einsetzen, um die Leserinnen und Leser auf marketing.ch mit aktuellen News & spannenden Guides zu versorgen.

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