Start Banner & Display Werbung Die perfekte Bannerwerbung - So sichern Sie sich mehr Klicks

Die perfekte Bannerwerbung – So sichern Sie sich mehr Klicks

Noch heute zählen Banner Ads zu den wichtigsten Werbemitteln im weltweiten Marketing. Und das, obwohl uns zusammen mit Radiosendungen, Sozialen Medien und Printanzeigen in den unterschiedlichsten Zeitschriften jeden Tag mehr als 10.000 Werbebotschaften begegnen.

Es liegt damit auf der Hand, dass es von grösster Wichtigkeit ist, Aufmerksamkeit zu erregen – und das am besten durch eine eingängige Catchphrase und eine gute Hook.

Wie genau du das anstellst, zeigen wir dir in diesem kurzen Guide.

Rund ums Design: So sieht die perfekte Banner Ad aus

Die Grundlagen dürften bekannt sein. Der Banner sollte nicht zu überladen sein, damit der Kunde die Kernbotschaft sofort erkennt und auch das Markenlogo sollte nicht überdimensional präsent sein. Stattdessen wird auf den Wiedererkennungswert gesetzt, um das Social Branding noch weiter zu unterstützen.

Um dies zu bewerkstelligen, werden die bereits etablierten Unternehmensfarben genutzt. Allerdings sollten dabei auch die Grundlagen der Farbenkenntnis Beachtung finden.

  • Blau steht für Fantasie, Vertrauen und Stabilität
  • Gelb steht für Freude, Heiterkeit und Optimismus
  • Grau steht für Kompromisse, Neutralität und Zurückhaltung
  • Grün steht für Geborgenheit, Hoffnung und Jugend
  • Magenta steht für Mitgefühl, Idealismus und Engagement
  • Schwarz steht für Energie, Förmlichkeit und Stabilität
  • Rot steht für Erotik, Liebe und Kraft
  • Weiss steht für Frieden, Reinheit und Klarheit

Auf der anderen Seite müssen natürlich auch mögliche negative Assoziationen bedacht werden, so kann sich die Reinheit schnell zu Unnahbarkeit wandeln. Es kommt daher auf das Gesamtbild an. Und dies wird durch den gesamten Kontext positiv beeinflusst, folglich also dem Textinhalt.

Die richtige Formulierung für den Werbebanner

Wie viel Text genau auf dem Banner sein sollte, muss je nach Aufbau entschieden werden. Bindest du keine Grafik ein, dürfen es maximal vier Zeilen sein. Gibt es ein Hintergrundbild, muss der Text wiederum drastisch verkürzt werden, denn beide Elemente dürfen nicht gegenseitig um Aufmerksamkeit buhlen. Am Ende bliebe nur eines beim Kunden hängen und dann kommt die Werbebotschaft gar nicht richtig an.

Wichtig ist ausserdem, dass bei der gleichzeitigen Verwendung von Text und Bild eine sogenannte Schere erzeugt wird. Beides muss in unmittelbarem Zusammenhang stehen, damit keine Verwirrung entsteht. Der Kunde soll nicht zu viel über die Botschaft nachdenken müssen, dieser Vorsatz eignet sich mehr für Werbung im Videoformat.

Zu guter Letzt sollten auch hier die grundlegenden Dinge beachtet werden. Die Textfarbe muss sich vom Hintergrund abheben und die gewählte Font darf nicht zu verschnörkelt sein, damit sie gut lesbar bleibt.

Alles beginnt mit der richtigen Headline

Nummern, emotionale Formulierungen und W-Fragen – auch in einer Banner Ad Headline funktionieren diese Elemente, um sofort ins Auge zu fallen. Eine gute Headline ist kurz und knackig, bringt aber sofort den Nutzen oder die Pain-Points auf den Punkt. Hier gibt es ein hervorragendes Beispiel von Apple damals bei der Launch-Kampagne vom iPod: 1’000 Songs in deiner Hosentasche.

Bild von einer Bannerwerbung mit einem alten iPod

Eine Handlungsaufforderung darf nicht fehlen

Call-to-Action gibt es natürlich auch bei Banner Ads! Der dafür eingesetzte Button muss klar als solcher erkennbar sein und befindet sich daher am besten in einer kleinen Box.

Bei der Formulierung der CTA Catchphrase muss die Zielgruppe direkt angesprochen werden. „Hier klicken“ ist zu allgemein und nicht weiter interessant. Stattdessen bekommt der Kunde mit Begrifflichkeiten, wie „jetzt kaufen“, „einen Händler finden“ oder auch „mehr darüber lesen“ sofort vermittelt, welche Möglichkeiten er hat, sofern Interesse besteht.

Call-to-Action auf der Landingpage logisch fortsetzen

Die perfekte Banner Ad endet natürlich nicht beim Werbebanner. Vermutlich ist die Landingpage sogar noch viel wichtiger, denn sie ist es, die den nun gewonnenen Interessenten zu zahlender Kundschaft konvertiert.

Es ist daher wichtig, die Call-to-Action logisch fortzusetzen und auf der Landingpage genau das anzubieten, was im Button zuvor versprochen wurde. Lass den Kunden nicht lange nach einer Kaufmöglichkeit suchen, wenn er zuvor schon auf den Button mit der Aufschrift „jetzt kaufen“ geklickt hat.

Redaktion
Die Redaktion von marketing.ch liefert seit 2012 regelmässig spannende Inhalte rund um das Thema Marketing. Wenn kein anderer Autor hinterlegt ist, hat das marketing.ch Team gemeinsam unter diesem Account an den Artikeln gearbeitet. 🙂

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