Start Kommunikation Bilder gehören für die Mehrheit der Verbraucher zum Kaufprozess

Bilder gehören für die Mehrheit der Verbraucher zum Kaufprozess

Quelle: Pixel-Shot/shutterstock.com

Laut einer Analyse von Verbraucherdaten von YouGov durch Pure360 spielen Bilder beim Kaufprozess eine wichtige Rolle.

YouGov befragte 2045 Erwachsene und fand heraus, dass 53% der Meinung sind, dass Bilder die Aufmerksamkeit mehr als Schlagzeilen auf sich ziehen. 61% erwarteten Marketing-Nachrichten, um Fotos oder Bilder anzusehen.

Tatsächlich gaben 62% der Befragten an, dass sie nicht von einer Marke kaufen würden, wenn sie das Produkt nicht in ihrer Gesamtheit sehen könnten. Die Auswahl der Bilder ist ebenfalls wichtig. 54% geben an, dass sie Marken mit Produktbilder gegenüber Marken mit Lifestyle-Bildern vorziehen.

Komal Helyer, Marketingleiter bei Pure360 sagte: „Mit Image-Sharing-Plattformen wie Instagram, die immer beliebter werden, achten Marken besonders auf die Kraft eines Bildes, um Kunden anzuziehen. Zum Glück profitieren sie heute von einer Fülle von Technologien, um relevantere, interaktive, reaktionsfähige und zielgerichtete Bilder zu liefern. “

Öffentliches Bild 

Die Bedeutung von Markenbildern wird in den kommenden Jahren wahrscheinlich zunehmen. Ein aktueller eMarketer-Bericht schätzt, dass Instagram bis 2021 ein Drittel aller weltweiten Social-Media-Nutzer ausmachen wird.

Der Preis für die Verwendung irrelevanter oder „schlechter“ Bilder kann für Marken verheerend sein. 69% der Befragten sagten, dass es eine Marke schlecht aussehen lässt, wenn sie die falschen Arten von Bildern verwendet. Für 18% gibt es auch bestimmte Farben, die Marken gerne verwenden und deren Verwendung die Marke nicht negativ beeinflussen kann.

Aber wenn die Auswahl der Bilder richtig gemacht wird, kann dies ein starker Treiber der Markenbefürwortung sein. 23% der befragten Verbraucher gaben an, dass sie gerne Bilder von Marken teilen möchten, die sie online mögen.

„Ein gutes Image allein reicht vielleicht nicht aus, um mit einem potenziellen oder bestehenden Kunden in Resonanz zu kommen“, fuhr Helyer fort. „Verbraucher sind an eine personalisierte Erfahrung gewöhnt, und wenn ein Bild nicht mit dem umgebenden Text übereinstimmt und für sie nicht relevant ist, könnte dies möglicherweise ihre Anschaffungsneigung schädigen. Auf der anderen Seite haben unsere Untersuchungen gezeigt, dass eine ansehnliche Anzahl von britischen Kunden ein Bild von einer Marke teilen, die sie mögen, wenn das Bild stimmt.“

Quelle: marketingtechnews.net – übersetzt durch marketing.ch

Redaktion
Die Redaktion von marketing.ch liefert seit 2012 regelmässig spannende Inhalte rund um das Thema Marketing. Wenn kein anderer Autor hinterlegt ist, hat das marketing.ch Team gemeinsam unter diesem Account an den Artikeln gearbeitet. 🙂

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