Start Kopf des Monats Beruflicher Erfolg – Martin Schranz verrät, wie es geht

Beruflicher Erfolg – Martin Schranz verrät, wie es geht

© Martin Schranz
© Martin Schranz

Die meisten Menschen streben nach einem bestmöglichen beruflichen Erfolg. Auf dem Weg zum Ziel sind Vorbilder sehr hilfreich, an denen man sich orientieren kann. Dafür eignet sich zum Beispiel der Unternehmer Martin Schranz. Ihm gelingt es, sich selbst zur Marke zu machen und so seinen Weg zu einem maximalen beruflichen Erfolg zu ebnen. Wieso er so erfolgreich ist und was andere Menschen in dieser Hinsicht von ihm lernen können, betrachten wir im Folgenden etwas genauer.

Die Ziele immer klar vor Augen haben, aber offen für neue Chancen sein

Jeder hat sein Leben selbst in der Hand und sollte es lenken, damit es nicht von anderen Personen gesteuert wird. Aus diesem Grund ist es laut Martin Schranz umso wichtiger, seine Ziele genau vor Augen zu haben und niemals die Fokussierung zu verlieren. An diesem Grundsatz orientiert er sich seit jeher.

Dabei spielt es keine Rolle, ob man von dem Sprung in die Selbstständigkeit träumt oder im Angestelltenverhältnis die Karriereleiter weiter nach oben klettern möchte. Der erste Schritt besteht immer darin, die eigenen Ziele klar zu definieren. Wichtig ist dabei aber, dass man eine Balance findet und nicht zu stur an den gesteckten Zielen festhält. Stattdessen sollte man auch für neue Chancen und Möglichkeiten offen bleiben. Ziele sind schön und gut, aber sie dürfen auch immer wieder angepasst und verändert werden. Dies sollte nur nicht zu oft geschehen, denn andernfalls könnte man am Ende vom Weg abkommen.

Auch dies lässt sich am Beispiel von Martin Schranz gut verdeutlichen. Er hat niemals stur an seinen Plänen festgehalten, sondern sich immer wieder auf die neue Situation eingestellt. So wurde er für sein Vorgehen mit Mailinglisten stark kritisiert, liess sich davon aber nicht irritieren. Stattdessen feilte er weiter an seiner Taktik der Traffic-Steigerung und brachte sein Unternehmen voran. Mit Erfolg: Auf diese Weise gelang es ihm erst kürzlich, einen Software-Deal über 26,5 Millionen Euro an Land zu ziehen.

An Hindernissen wachsen

Ein Leben ohne Hindernisse wäre angenehm, allerdings dürfte auf seinem beruflichen und privaten Weg niemand von Stolperfallen und Hürden verschont bleiben. Leider gibt es viele Personen, die sich von Hindernissen gleich entmutigen lassen. Dies ist alles andere als zielführend, wie die Karriere von Martin Schranz beweist. Er musste am Anfang viel Kritik einstecken und so manche Hürde überwinden, als er damals im Affiliate-Marketing begann. Obwohl dieses Online-Business beliebt ist, verhilft es nicht allen Gründern zu dem gewünschten Erfolg. Schnell fand Martin Schranz aber heraus, dass möglichst viel qualifizierter Traffic das Geheimnis des erfolgreichen Affiliate-MLM-Marketings ist. Er steckte einige Misserfolge ein und gründete dann die GSD Master AG. Sie spezialisierte sich auf die Prozessoptimierung mithilfe der Kundendatenanalyse. Für genau dieses Unternehmen erhielt er vor Kurzem von einer japanischen Firma eine Investition von über 26 Millionen Euro. Dieser Erfolg gelang ihm nur, weil er aus seinen Misserfolgen lernte, anstatt daran zu verzweifeln.

Netzwerke aufbauen

Traffic ist das wichtigste Geheimnis für den Erfolg von Martin Schranz. In seinen Listen befinden sich heute über eine Million Kontakte. Er lenkte den Traffic stets auf die Landingpages seiner Seiten, wo die Interessenten ihre E-Mail-Adressen eingeben konnten. Dies verschaffte ihm ständig neue Leads. Auch davon können Menschen, die nach mehr beruflichem Erfolg streben, durchaus lernen. Denn: Kontakte sind in der heutigen Zeit alles. Je besser das eigene Netzwerk an Kontakten ist, desto höher ist die Chance für den beruflichen Erfolg. Die Teilnahme an Veranstaltungen, die Online-Präsenz und die Verwendung der Kontakte von Kollegen, Bekannten und Freunden ist daher äusserst wichtig. Eines Tages werden sich diese Kontakte auf jeden Fall auszahlen, denn vieles läuft auch heute noch unter dem Motto „Die eine Hand wäscht die andere“.

Redaktion
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